Gewinnspiel #plasticfreejuly

Wir haben den #plasticfreejuly und die, ab 03.07.21 in Kraft tretenden, neuen Änderungen der Bundesregierung zum Thema Einweg-Plastik zum Anlass genommen, ein Gewinnspiel für Sie zu organisieren.

Es gibt zwei Sets mit plastikfreien Alternativen im Wert von je über 50€ zu gewinnen, welche auf die bevorstehenden Änderungen vorbereiten können. Wir möchten Ihnen die Chance geben, zu sehen, wie einfach es sein kann, Plastik im Alltag einzusparen.

Das eine Set können Sie auf unseren Social-Media-Kanälen gewinnen. Mit der Beantwortung der Schätzfrage „Wie viele Meeressäugetiere sterben jährlich an Plastikabfall?“ und einem Gefällt mir, sind Sie schon im Rennen. Haben Sie eine Ahnung? Dann schauen Sie doch auf unserer Facebookseite und unserem Instagram Account vorbei.

Das zweite Set wird in unserem Laden verlost. Dort steht eine Vase mit Holzkugeln bereit. Haben Sie das Auge dafür, wie viele Kugeln wir in das Glas gefüllt haben? Kommen Sie bei uns im Einzelhandel vorbei und schreiben Sie uns Ihre Vermutung auf das Teilnahmeformular. Schon sind Sie in der Lostrommel.

Was ist #plasticfreejuly?

Der Plastikfreie Juli ist eine Challenge und wurde 2011 ins Leben gerufen. Jedes Jahr im Juli nehmen Menschen auf der ganzen Welt an dieser Challenge Teil und versuchen in dieser Zeit kein Plastik zu kaufen oder zu verwenden. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Unmengen an Plastikmüll in unserem Leben zu stärken und den Verbrauch von Einweg-Plastik zu verringern.

Einweg-Plastik wird verboten

Die EU hat ab 03.07.2021 viele Einwegplastikprodukte verboten. So dürfen ab diesem Tag z. B. keine Trinkhalme, Rühr- und Wattestäbchen, Luftballonstäbe oder Einweg-Geschirr mehr produziert werden. Der Handel kann vorhandene Ware abverkaufen.

Die Bundesregierung hat erkannt, dass sie handeln muss. 2017 betrug die Menge der Kunststoffabfälle 6,15 Millionen Tonnen. Vieles davon landet in Parks, Wäldern oder den Meeren. Dort zerfällt das Plastik in viele winzige Einzelteile. Der Müll ist Ursache des Todes vieler Meereslebewesen. Deshalb sind durch die Bundesregierung auch schon weitere Schritte in Planung, um die Plastikvermüllung zu minimieren.